Neuerungen

What’s new: LogMeIn Rescue spricht jetzt Ihre Sprache und bietet optimierten, erweiterten und KI-gestützten Remotesupport von einem beliebigen Gerät aus.

Catherine Sorenson.

Catherine Sorensen

March 26, 2024

LogMeIn Rescue von GoTo setzt sich stets dafür ein, dass Technik für ein Unternehmen arbeitet, nicht dagegen. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie wir IT-Teams in die Lage versetzen, mit KI Grenzen zu überwinden, mit Integrationen Workflows zu optimieren und mit dem erweiterten Plattformsupport die Reichweite zu vergrößern. So haben Ihre Teams mehr Zeit für wichtige Aufgaben. Die Highlights finden Sie im Überblick.

KI-Übersetzung von Bildschirminhalten (Beta)

Mussten Sie schon einmal Benutzer:innen unterstützen, deren Gerät auf eine andere Sprache eingestellt war? Oder einer Person helfen, die ihre Anwendungseinstellungen in eine ganz andere Sprache mit anderem Alphabet geändert hatte und nicht rausfinden konnte, wie sich das ändern lässt? In diesen Fällen sind Aufgaben, über die Techniker:innen normalerweise nur müde lächeln würden, plötzlich zeitaufwendig und verwirrend – beispielsweise das Lesen von Menüs oder Fehlermeldungen.

In einem Bereich, in dem jede Sekunde zählt, sahen wir die Chance, diese Sprachbarrieren mit KI-Funktionen in unserer Remotesupportsoftware zu überwinden. Sehr gerne präsentieren wir die Beta-Version für die KI-Übersetzung von Bildschirminhalten. Techniker:innen übersetzen damit den Bildschirm von Benutzer:innen in Echtzeit mittels leistungsstarker KI (bereitgestellt von Google). In Kombination mit der Live-Chat-Übersetzung sorgt die KI-Übersetzung von Bildschirminhalten dafür, dass IT-Teams für wirklich alle mit der gleichen Geschwindigkeit und Effizienz Support leisten können, ganz unabhängig von der Sprache.

KI-Übersetzung von Bildschirminhalten.

Rescue Web TC

Sie haben jetzt auf einem beliebigen Gerät Zugriff auf eine neue, optimierte Rescue-Technikerkonsole in einem Chromium-Browser – kein Download erforderlich. Testen Sie damit jetzt PIN-basierte beaufsichtigte Sitzungen oder den unbeaufsichtigten Zugriff. Keine Sorge: Falls Sie wieder auf das vollständige Toolkit zugreifen möchten, geht der Wechsel ganz schnell – wobei wir immer daran arbeiten, noch mehr Ihrer bevorzugten Funktionen hinzuzufügen.

Rescue für Microsoft Teams

Niemand wechselt gerne ständig zwischen Tools hin und her, wenn es sich vermeiden lässt. Das kostet nicht nur Zeit, sondern der ständig wechselnde Kontext macht es auch schwer, konzentriert zu bleiben. Leider besteht der Werkzeugkasten von Techniker:innen häufig aus verschiedenen unzusammenhängenden Programmen. Daher arbeiten wir an der Entwicklung nahtloser Integrationen, die erforderliche App-Wechsel entweder reduzieren oder sogar ganz verhindern.

Chatten Sie mit einem:einer Rescue-Techniker:in.

Im Gespräch mit Kunden wird deutlich, dass Microsoft Teams das häufigste Tool von Techniker:innen (wenn nicht gar von allen) ist. Daher haben wir beschlossen, Rescue dort zu integrieren. Techniker:innen sind jetzt in der Lage, Sitzungen direkt in Teams zu erstellen und freizugeben. Während sie Benutzer:innen durch den Verbindungsvorgang führen (dieser ist so einfach wie das Klicken auf eine Schaltfläche in Teams), behalten sie mit einem dedizierten Tab in Teams den Überblick über die Sitzungen in der Warteschlange. So müssen sie Rescue nur öffnen, wenn die Benutzer:innen bereit sind.

Intel vPro® KVM Native Integration

Apropos Integrationen: Wir verkünden gerne ein Update zu unserer Integration in Intel Endpoint Management Assistant®. Mit dieser zum ersten Mal letztes Jahr veröffentlichten Integration können Techniker:innen Out-of-Band-Geräte direkt in Rescue verwalten. Im Hinblick auf den Support für Tastatur, Video und Maus (KVM) – also per Remotesteuerung des Bildschirms – war die Integration jedoch nicht so nahtlos, wie wir das gerne hätten. Die Funktion war zwar noch in Rescue enthalten, aber der eingebettete Rahmen hatte nicht die gleiche Benutzeroberfläche und den gleichen Ablauf wie eine reguläre Rescue-Sitzung. Jetzt präsentieren wir stolz die erste vollständig native Integration ihrer Art. Das bedeutet, dass der Zugriff auf Geräte mit Intel vPro® auf BIOS-Ebene jetzt genauso erfolgt wie bei einer regulären Rescue-Sitzung.

Der Bildschirm zeigt, wie auf Geräte mit Intel vPro® auf der BIOS-Ebene zugegriffen wird.

Gruppierung des unbeaufsichtigte Zugriffs (Beta)

In den letzten 20 Jahren war Rescue die erste Anlaufstelle für Unternehmensteams, die sich schnellen und zuverlässigen Ad-Hoc-Support wünschen. Doch da Unternehmen immer stärker verteilt und remote sind, wünschen sich unsere Kunden vermehrt unbeaufsichtigten Zugriff in großem Umfang anstatt in einzelnen Anwendungsfällen wie etwa beim Abschließen eines Auftrags nach einigen Stunden. Bei UI, die eher auf Letzteres ausgelegt ist, haben wir bemerkt, dass die nachträgliche Anpassung des vorhandenen Layouts nur begrenzte Möglichkeiten bot, um eine optimierte Erfahrung für eine skalierbare Geräteverwaltung bereitzustellen.

Daher haben wir ein neues, neu gestaltetes Portal für die Geräteverwaltung und Gruppierung entwickelt. Mit dieser schlanken und leistungsstarken UI ist es für Admins ein Leichtes, sogar Tausende von Geräten in Gruppen zu organisieren und zu entscheiden, für welche Benutzer:innen oder Tech-Gruppen sie freigegeben werden.

Der Bildschirm zeigt die Geräteverwaltung.

Entdecken Sie noch heute die ganz neue Welt von Rescue

Wir hoffen, dass Ihnen diese KI-Remotesupportfunktionen und weitere Updates wie das OpenSSL-Upgrade und der neu hinzugefügte beaufsichtigte Support für SUSE-basiere Linux-Distributionen einen ersten Eindruck von unseren Zukunftsplänen für IT-Teams in Jahr 2024 verschaffen. Weitere Informationen zu diesen Updates und anstehenden Neuerungen erhalten Sie in unserem Webinar zu Veröffentlichungen und der Planung für den Monat März.

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